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Rainer Golkowski

Schornsteinfegermeister

Unabhängiger Energiemakler

 SGK   Strom und Gaskontor  
Regionalleiter Ruhrgebiet
Sicherheits-, Umwelt- und Energieexperte

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Energiecheck


Ökostrom-Umlage für Haushalte steigt erneut

Die Umlage für Ökostrom wird wieder teurer. Nachdem der Preis pro Kilowattstunde bereits im Jahr zuvor erhöht worden war, schrauben ihn die Netzbetreiber erneut nach oben. Dabei müssten sich die Kosten gar nicht erhöhen.



Berlin/Reuters. Verbraucher müssen im kommenden Jahr für die Ökostrom-Hilfen nach Angaben aus Branchen- und Regierungskreisen knapp einen Cent mehr bezahlen. Die Umlage werde 6,24 Cent je Kilowattstunde betragen, sagten am Montag mehrere mit der Zahl Vertraute der Nachrichtenagentur Reuters. Dies bedeutet, dass ein Durchschnittshaushalt wegen der Subventionen für Energie aus Wind, Wasser oder Sonne etwa 40 Euro mehr im Jahr zahlen muss. Branchenvertreter widersprachen damit auch Medienberichten, wonach die Netzbetreiber die Umlage bereits auf über 6,3 Cent festgelegt haben.

Ein Durchschnittshaushalt mit einem Verbrauch von 3500 Kilowattstunden muss nun für den Strom aus erneuerbarer Energie inklusive Mehrwertsteuer 2014 insgesamt gut 250 Euro zahlen. Für 2013 war die Umlage nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) allerdings mit fast zwei Cent noch doppelt so stark auf 5,277 Cent gestiegen. Die vier großen Netzbetreiber berechnen die Umlage anhand der Menge des eingespeisten Ökostroms, der Zahl der Stromkunden, die die Abgabe tragen müssen sowie der Börsenpreisentwicklung. Die Zahl wird am Dienstag von Transnet BW, Amprion, Tennet und 50Hertz veröffentlicht.

Der Anstieg der Umlage ist allerdings nur zum kleinen Teil auf das Wachstum beim Ökostrom zurückzuführen: Verantwortlich sind zusätzliche Entlastungen für die Industrie, die die übrigen Verbraucher mitschultern müssen, sowie vor allem der gefallene Börsenpreis. Denn die Umlage wird als Differenz zwischen den meist auf 20 Jahre garantierten Abnahmepreisen für Ökostrom und dem Börsenpreis berechnet. Fällt dieser, steigt die Umlage. Da es zudem in diesem Jahr relativ wenig Sonne und Wind gab, ist das Ökostrom-Wachstum für rund 0,15 Cent des Zuwachses verantwortlich.

Zudem ist inzwischen über die Hälfte des Industriestroms von der Umlage weitgehend befreit, so dass Mittelständler und Privathaushalte umso höhere Beiträge schultern müssen. Mit den Befreiungen will die Regierung große Stromverbraucher im internationalen Wettbewerb stützen.
 
Strompreis steigt über zehn Prozent

Wegen des doppelt so starken Anstiegs der Umlage für dieses Jahr von knapp zwei Cent, mussten die Haushalte 2013 im Schnitt eine Strompreiserhöhung von über zehn Prozent hinnehmen. Ein Proteststurm von Verbraucherschützern war die Folge. Zudem gab es neuen Zündstoff für die Debatte über eine Reform der Förderung erneuerbarer Energien.

Sollten die Versorger die zuletzt stark gefallenen Börsenpreise an die Kunden weitergeben, könnte die steigende Umlage fast vollständig ausgeglichen werden, und die Haushalte könnten einem erneuten Preisanstieg weitgehend entgehen. Dies ergab auch eine Studie des Instituts Energy Brainpool im Auftrag der Grünen.

Der Energieexperte des Bundesverbands der Verbraucherschützer, Holger Krawinkel, hatte ebenfalls auf diesen Effekt verwiesen: „Eigentlich müssten sich die Stromkosten gar nicht erhöhen.“ Die Verbraucherschützer appellieren daher an die Haushalte, den Versorger öfter zu wechseln. Noch immer sind etwa 40 Prozent der Haushalte bei ihrem Grundversorger, der meist deutlich höhere Tarife verlangt als Wettbewerber.

Die großen Stromverbraucher der Industrie können angesichts der gefallenen Börsenpreise sogar mit sinkenden Tarifen rechnen: Da etwa die Hälfte des Industriestroms mit der Umlage praktisch nicht belastet wird, haben die Großhandelspreise für diese Unternehmen eine weit größere Bedeutung als für Privatverbraucher. Vor allem die Grünen und Umweltverbände verlangen eine Kürzung der Privilegien, um so die Privathaushalte entlasten zu können.

Fragen und Antworten zur Förderung der erneuerbaren Energien

Was ist die EEG-Umlage?
 
Rund 45 Prozent des Strompreises machen bereits Steuern, Abgaben und Umlagen aus - im Fokus steht besonders die sogenannte EEG-Umlage. Im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sind für Wind- und Solarparks, Biogasanlagen und Wasserkraftwerke auf 20 Jahre garantierte feste Vergütungssätze festgelegt. Daher ist mit einem raschen Sinken der Förderkosten vorerst nicht zu rechnen.

Wie werden die Vergütungssätze berechnet?
 
Gezahlt wird die Differenz zwischen dem garantierten Vergütungssatz für den Hersteller und dem tatsächlich am Markt erzielten Preis. Die Verwalter des Umlage-Kontos, die Übertragungsnetzbetreiber, berechnen angesichts der Anlagenzahl und von Erfahrungswerten beim Wetter die möglichen Fördersummen und geben immer zum 15. Oktober eine Umlage für das kommende Jahr an. Verrechnen sie sich, wird das mit der nächsten Umlage korrigiert.

Wie hoch ist die EEG-Umlage derzeit?
 
Seit 2013 liegt die EEG-Umlage bei 5,28 Cent je Kilowattstunde

Was ist das Quotenmodell?
 
Beim Quotenmodell müssen Energieversorger einen bestimmten Anteil des Stroms aus erneuerbaren Quellen liefern - notfalls durch Zukauf von Ökostrom bei Betreibern von Wind- oder Solarparks. Wie sie das anstellen ist nebensächlich, Hauptsache sie erfüllen die Quote. Wenn sie die Quote nicht erfüllen, müssen sie Strafe zahlen. Bisher haben etwa Großbritannien und Schweden das Quotenmodell umgesetzt.

(Quelle http://app.handelsblatt.com/politik/deutschland/strompreise-oekostrom-umlage-fuer-haushalte-steigt-erneut/8932478.html)





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Ihr 
 
Rainer Golkowski
Regionalleiter Ruhrgebiet

Strom und Gaskontor GmbH

 


 








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