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Rainer Golkowski

Schornsteinfegermeister

Unabhängiger Energiemakler

 SGK   Strom und Gaskontor  
Regionalleiter Ruhrgebiet
Sicherheits-, Umwelt- und Energieexperte

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Energiecheck

Holzfeuchtemessung

Feststellung des Feuchtegehaltes
beim Brennholz

Aufgrund steigender Energiepreise für fossile Brennstoffe gewinnt die Erzeugung von Heizwärme durch die Verbrennung fester Brennstoffe ständig an Bedeutung. Die Anzahl solcher Feuerungsanlagen wächst momentan rasant. Damit geht ein Anstieg der Feinstaubbelastung einher.

Um dem entgegenzusteuern, begrenzt die 1. BImSchV die Staub- und CO-Konzentration der Abgase von Feststofffeuerstätten. Die 1. BImSchV schreibt vor, dass in Feuerungsanlagen nur Holz verbrannt werden darf, dessen Feuchtegehalt unter 25 % bezogen auf das Trocken- oder Darrgewicht des Brennstoffs liegt.

Exakte Ermittlung der Holzfeuchte gemäß 1. BImSchV, bezogen auf das Trocken- oder Darrgewicht des Brennstoffs, hier: gesetzliche Regelung  zu Tätigkeiten des Schornsteinfegerhandwerks nach der 1. BImSchV an Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe, § 15 Absatz 1: Im Rahmen der Messung Überprüfung der Einhaltung der Anforderungen an die Brennstoffe einschließlich der Brennstoffeignung und des Feuchtegehaltes, § 15 Absatz 2: Bei der Feuerstättenschau, Feststellung des ordnungsgemäßen technischen Zustands der Feuerstätte sowie der Brennstoffeignung und des Feuchtegehaltes, siehe auch § 3 Absatz 3
Geprüft wird der verwendete Brennstoff sowie die Restfeuchte des Brennstoffes.
Zur Bestimmung des Feuchtegehaltes können Feuchtemessgeräte aus dem Fachhandel eingesetzt werden. Feuchtemessgeräte mit Rammelektroden (Tiefenmessung) erbringen genauere Messergebnisse als Geräte mit Einstechnadeln und erfordern ggf. keine Spaltung des Probestückes vor der Messung. Dielektrische Messverfahren eignen sich wegen der Oberflächenbeschaffenheit von Scheitholz nicht zur Feuchtebestimmung.
Der Feuchtegehalt wird über drei Messpunkte am Probescheit quer zur Faserrichtung ermittelt. Die Messungen dürfen nicht an den Stirnseiten der Probestücke durchgeführt werden. Da hier das Holz am schnellsten trocknet, würden die Messergebnisse an den Stirnseiten zu einem Minderbefund führen. Der Feuchtegehalt des Brennstoffes entspricht den Vorgaben der 1. BImSchV wenn kein Probestück 25% oder mehr an Feuchte aufweist (Unter dem Wassergehalt versteht man die Masse des Wassers im Holz bezogen auf die Gesamtmasse des Holzes. Der Feuchtegehalt ist die Masse des Wassers bezogen auf die Trockenmasse des Holzes. Ein Wassergehalt von 20 Prozent entspricht z.B. einem Feuchtegehalt von 25 Prozent).

Sie wissen nicht, ob Ihr Brennholz bereits ausreichend trocken ist? 

Es ist weder zu fühlen  noch zu sehen - welche Feuchte hat Ihr Brennholz? Wir schaffen hier Klarheit, zu unserem speziellen Leistungsangebot gehört die Holzfeuchtemessung. Mit unserem elektronischen Holzfeuchtemessgerät, Wöhler HBF 420 mit Einschlagsonde,  ermitteln wir in kurzer Zeit den exakten Restfeuchtegehalt Ihres Brennholzes. Denn ein Kilogramm Holz hat einen Wärmeinhalt von etwa 4 Kilowatt. Beträgt der Feuchtegehalt allerdings statt max. 25% z.B. etwa 40 - 50%, so werden je Kilogramm Holz nicht 4 kW, sondern nur 2 kW Wärme freigesetzt. Die übrige Energie wird benötigt. um das im Holz enthaltene Wasser dampfförmig zu halten. Diese Energie verlässt damit ungenutzt über den Schornstein das Gebäude. Der Feuchtegehalt des Brennholzes hat einen hohen Einfluss auf das Brennverhalten und damit auf die Schadstoffemissionen der Feuerstätte. Ein hoher  Feuchtegehalt wirkt sich außerdem ungünstig auf den Verbrennungsvorgang aus. Mit  steigender Feuchte des Brennholzes vermindert sich die Verbrennungsqualität und es kommt durch unvollständige Verbrennung in erhötem Maße zur Schadstoffbildung. Sorgen Sie bitte durch den Einsatz von geeignetem Brennstoff für saubere Luft und schützen Sie Ihre Gesundheit und die Ihrer Nachbarn.

Wenden Sie sich an uns, gerne kommen wir vorbei und überprüfen die Restfeuchte Ihres Brennholzes. 
Kaminholz: Vorsicht vor feuchtem Holz.
Weitere Information  zur Holzfeuchtemessung  unter Holzfeuchtemessung an Scheithölzern.

Ist Ihr Interesse an einer Holzfeuchtemessung geweckt? Dann kontaktieren Sie mich per Tel.: 0231- 45 70 87 oder Sie benutzen das Kontaktformular.

 








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